WARUM GEMEINDEPÄDAGOGIK?

Der Schwerpunkt Gemeindepädagogik ist für Menschen, die sich in den Dienst mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen berufen fühlen und die in der Entwicklung von Gemeindeprogrammen tätig sein möchten, in denen geistliches Wachstum durch gute Beziehungen, überzeugende biblische Lehre, effektive Programme und prägende Leitung gefördert wird. Der Unterricht deckt sowohl biblische wie auch seelsorgerliche Aspekte ab.

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Überblick (Einzelne Kurse können variieren)

Erstes Jahr

  • Einführung in das Alte Testament
  • Einführung in das Neue Testament
  • Hermeneutik
  • Pfingstgeschichte
  • Einführung in die Dogmatik 
  • Einführung in die Gemeindemusik
  • Gemeindepädagogik
  • Gemeindegründung
  • Einführung in die Mission
  • Einführung in die Psychologie
  • Sexualität
  • Verhalten des Menschen
  • Einführung in die Soziologie
  • Einführung in die Diakonie
  • Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
  • Praktika
  • Geistliches Leben I

Zweites Jahr 

  • Theologie der christlichen Unterweisung/Theologie des Kindes 
  • Geschichte und Philosophie der Gemeindepädagogik
  • Christliche Erziehung von Kinder 
  • Dienst an Jugendlichen
  • Wachstum und Entwicklung des Menschen
  • Jüngerschaft
  • Systematische Theologie I
  • Systematische Theologie II
  • Homiletik
  • Anthropologie
  • Jugend, Media und Anbetung
  • Seelsorge und Konfliktmanagement
  • Praktika
  • Geistliches Leben II
  • Interkulturelle Erfahrungen   



Drittes Jahr

  • Keingruppenarbeit
  • Dienst an Singles
  • Seelsorge an Kindern und Jugendlichen
  • Familienresilienz
  • Einführungen in die Familienberatung
  • Kontextualisierung
  • Kirchengeschichte I
  • Kirchengeschichte II
  • Abschlussarbeit
  • Ethik
  • Prinzipien des Unterrichtens
  • Gemeindeadministration
  • Praktika
  • Geistliches Leben III


Am ETS wird die von der ECTE akkreditierte Qualifikation für den kirchlichen Dienst auf EQR-Niveau 6 nach drei Jahren Vollzeitstudium erreicht. In Deutschland ist ein anschließendes einjähriges Berufspraktikum erforderlich, um den Studiengang als anerkannten Beruf zu qualifizieren.